Nach der ersten Veröffentlichung einer meiner Arbeiten Anfang November, ist nun die zweite Arbeit auf amazon.de (und jedem anderen Buchladen) verfügbar. Thema der publizierten Semesterarbeit ist die Entwicklung und Status Quo Virtueller Güter.
Online wird mit „unreal estate“, also mit rein virtuellen Immobilien und Grundstücken ebenso florierend gehandelt, wie mit virtuellen Währungen, dem so genannten „e-gold“ und Ansprüchen. Waren die Welten, in denen dieser Handel stattfand, bis zum Beginn des neuen Jahrtausends nur den wenigen Spielern vorbehalten, die bereit waren hohe Telefonrechnungen und viel Zeit in Onlinespiele zu investieren, so änderte sich dies doch schlagartig mit der Verbreitung von Flatrates mit hohen Bandbreiten, spätestens jedoch mit Beginn hoch bevölkerten Welten wie „World of Warcraft“ und „Second Life“.
Ha wie geil. Nach der Hausarbeiten.de Abrechnung kam heute die zweite gute Nachricht vom GRIN Verlag. Auf amazon.de ist meine erste Veröffentlichung erschienen und kann bestellt werden. Das ganze ist eine Hausarbeit aus dem dritten IEB Semester zum Thema “RFID – State of the Art?“. Hier gibts den Amazon.de Link.
Morgende wie der heutige sind schön. Ja ok, das 7:00 Uhr Aufstehen, der Milchpulver Cappuccino und die nervigen Kalender Erinnerungen mal bei Seite gelassen. In meiner Inbox wartete gerade auf mich die Quartalsabrechnung von Hausarbeiten.de. Nach einem furiosen letzten Quartal mit 25 Euro Umsatz waren es heute erneut 12 Euro, den Semsterferien geschuldet zwar etwas weniger, aber nicht minder toll. Mittlerweile habe ich drei Hausarbeiten dort eingestellt, nützlich zur Themen- und Quellen Recherche, alle sehr niedrig gepreist, aber relativ gut weg gehend. Fazit: ich ermutige Euch, Eure Arbeiten bei Hausarbeiten.de zu hinterlegen. Ihr helft anderen Studis und macht noch etwas Taschengeld. Für mich absolut eine Rechnung die aufgeht!
Im information aesthetics blog stieß ich heute auf ein sehr interessantes Video, welches die aktuellen Charakteristika von Studenten beschreibt. Das fast 5 minütige Video und dessen Inhalt wurde von 200 Studenten der Kansas State University geschaffen und zeigt einfach aber effizient was Studenten heute beschäftigt. Jedenfalls ist das Video sehr sehenswert.
Unglaublich, aber wahr: ich bin fertig! Ich komme grad von der Post zurück wo ich die Schachtel des Schreckens mit zwei gebundenen Fassungen meiner Diplomarbeit Richtung Berlin geschickt habe. Kann noch nicht wirklich glauben, dass es geschafft ist und ich nun endlich meine “Ruhe” hab :)
Da ich weiß, dass ich dem einen oder anderen öfter “vorgeheult” hab, wie mich die Schreiberei nervt und da ich weiß, wie sehr Ihr mich alle unterstützt habt mit Kritik, aufbauenden Worten und Hinweisen möcht ich mich an dieser Stelle viel viel vielmals bedanken. Besonderer Dank geht an: Angela, Pieter und Seppi für die tägliche Unterstützung, sowie an Babsi, Sanni, Svenni, Maik, Hombre und Pedda für fortwährend aufbauende Worte und offende Ohren :)
Das Endergebnis darf ich leider nicht öffentlich zeigen, interne Unternehmensinfos und so, nur soviel: 118 Seiten, davon 101 Seiten nur Text, 75 Quellen, 60 Tage effektiven Schreibens.
Ich bin heute auf eine sehr coole Masterarbeit des Potsdamer Studenten Fabian Hemmert gestoßen, die sich mit dem Schließen der Augen beschäftigt und wie dieses das Medienerlebnis verändern und bereichern kann.
Anfänglich inspiriert durch die Einfachheit habe ich das Potenzial von geschlossenen Augen im Hinblick auf die Mensch-Computer-Interaktion untersucht. Das Thema hielt ich deshalb für besonders interessant, weil unsere Welt – und auch der Mensch an sich – visueller Natur ist. Basierend auf dieser Beobachtung habe ich die folgende Hypothese entwickelt: “Die Interaktion mit visuellen Medien kann durch das Hinzufügen von Augenschließen bereichert werden.”
Unbedingt mal reinschauen, executive summary durchstöbern und sich dann an den Videos ergötzen. ich glaube wirklich, dass ich daran Gefallen finden könnte. Sehr sehr spannende Sache.
Um 15:30 Uhr Ortszeit habe ich heute die 75% Marke erreicht. Oder wie wir Ossis sagen: dreiviertel jeschafft und super im Zeitplan. Obwohl ich schon so langsam befürchte über das Ziel von 100 Seiten hinaus zu schießen.
Ich hoffe Ihr seid auch fleißig und spielt nicht das nagelneue C&C3 oder sitzt grillend in der Sonne.
Wenn man einen externen Betreuer als zweiten Prüfer wählt, muss dieser natürlich vom Prüfungsvorsitzenden genehmigt werden. Dieser wiederum muss erkennen können, welchen akademischen Grad der zweite Betreuer hat, schließlich kann nur Prüfer sein, wer selber einen Universitätsabschluss sein eigen nennt. Klingt eigentlich ganz logisch.
Wieso hab ich dann nur vergessen, diesen Antrag einzureichen? Ich vermute fast es wird mit dem offiziellen Start nix vor dem 1. April.
Update: Merke: VWA ist keine Universtität. Da mein Betreuer einen VWA Abschluss hat, darf er nicht meine Diplomarbeit korrigieren. Die Tatsache, dass er seit fast 20 Jahren bei HP arbeit und HP quasi in dieser Diplomarbeit repräsentiert, scheint dabei egal, am einfachsten wäre es jetzt nen Kumpel zu nehmen, der vor 2 Wochen sein Diplom bekommen hat, der könnte das jetzt Lesen. .. gute Idee eigentlich