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	<title>roblog&#187; Urban Stories</title>
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	<description>personal blog of Robert Günther</description>
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		<title>Ob er wohl die Scheibe bemerkt?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crobgun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urban Stories]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; die folgende Story ist mir genau so heute Morgen passiert: komme viertle vor 9 vorm Büro an, Gerhofstr. 2&#8230; und sehe, dass zwei Geschäfte weiter die Straße runter, grade die Frontscheibe ausgewechselt wird&#8230; 3x4m oder so&#8230; so und die 2 Glaser die das Teil einsetzen, heben die Glasscheibe im Moment meines Eintreffens gerade hoch&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; die folgende Story ist mir genau so heute Morgen passiert:</p>
<p>komme viertle vor 9 vorm Büro an, Gerhofstr. 2&#8230; und sehe, dass zwei<br />
Geschäfte weiter die Straße runter, grade die Frontscheibe<br />
ausgewechselt wird&#8230; 3x4m oder so&#8230;<br />
so und die 2 Glaser die das Teil einsetzen, heben die Glasscheibe im<br />
Moment meines Eintreffens gerade hoch&#8230;</p>
<p>ok, ihr denkt das gleiche was ich gedacht habe&#8230; zack: Filmszene,<br />
x-beliebiger-Komiker läuft jetzt gegen die Glasscheibe&#8230; und so<br />
weiter&#8230;</p>
<p>jedenfalls, die 2 Jungs haben das RIESEN DING unter heftigster<br />
Anstrengung grad hochgestemmt, drehen sich zur Seite zum gehen&#8230; da<br />
kommt Herr Business Kasper mit seinem Blackberry am Ohr ums Eck&#8230;<br />
und in einem Anflug von perverser Schadenfreude denke ich nur &#8220;och..<br />
bitte schau nicht nach rechts und links zu den zwei Knaben&#8221;.…</p>
<p>und tatsächlich, der Gute ist voll und ganz in sein Gespräch vertieft und sieht die Glaser nicht&#8230; wie in Zeitlupe scheinen die nächsten Sekunden zu verrinnen, ich bin total angespannt während die beiden Glaser zu denken scheinen &#8220;&#8230;na&#8230; er wird uns doch wohl sehen?&#8221; &#8230; und es kommt wie es kommen muss, in das Gespräch vertieft, mit zackigem Schritt drauf und voller Elan rennt Herr Business Kasper mit ordentlicher Wucht gegen die Glasscheibe.</p>
<p>Zum Glück gingen weder Scheibe noch Nasenbein zu Bruch, auch das Handy hielt der Gute vor Schreck festumklammernd in der Hand&#8230; sein Gesicht war jedoch Gold wert! Schön auch die Reaktionen der Glaser: Der Ältere fing sofort an in perfektem Hamburgisch Herrn Kasper runter zu putzen und fragte ihn wie schwer es denn sei die Augen aufzumachen beim Laufen. Viel witziger sah das sein Kollege, der nur mit Mühe unter Lachkrämpfen noch die Scheibe festhalten konnte.</p>
<p>Achja&#8230; was ein gelungener Start in den Freitag!</p>
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		<title>Genugtuung an der Fußgängerampel.</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 08:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crobgun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urban Stories]]></category>
		<category><![CDATA[dumm]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin kein schadenfroher Mensch, wirklich nicht, aber heute morgen konnte ich mir ein kleines schadenfrohes Grinsen nicht verkneifen. Wir haben hier am Gänsemarkt eine kleine Fusgängerampel, die eigentlich nur dazu da ist, übereifrige Fußgänger am Überqueren der Taxispur zu hindern. Denn, wie wir wissen, gehören Taxifahrer nicht unbedingt zu den umsichtigsten Zeitgenossen. Eben jene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein schadenfroher Mensch, wirklich nicht, aber heute morgen konnte ich mir ein kleines schadenfrohes Grinsen nicht verkneifen. Wir haben hier am Gänsemarkt eine kleine Fusgängerampel, die eigentlich nur dazu da ist, übereifrige Fußgänger am Überqueren der Taxispur zu hindern. Denn, wie wir wissen, gehören Taxifahrer nicht unbedingt zu den umsichtigsten Zeitgenossen.</p>
<p>Eben jene Ampel wird jedoch regelmäßig ignoriert, nicht nur weil sie quasi einen großen Menschenstrom von der U-Bahn kommend, zum Büro strebend, ausbremst und aufstaut, es kommen auch sehr selten tatächlich Taxis vorbei. Da die Ampel aber zeitgesteuert ist, ist ihr der Menschenauflauf relativ egal.</p>
<p>Um so stutziger wurde ich heute morgen, als ich an selbiger Ampel eine zwei große Menschenmengen auf beiden Seiten der 2,50m breiten Straße wartend vorfand. Da ich zum Glück relativ groß bin, konnte ich direkt den Grund dafür ausmachen: in vorderster Reihe standen zwei Polizisten, vergnügt in ein Gespräch vertieft. Allein der Anblick der Uniform sorgte dafür, dass alle wirklich auf das Rotlicht achteten.</p>
<p>Alle? Nicht alle. Geradewegs hinter mir trabten Herr und Frau Business Super Wichtig (nicht verwandt oder verschwägert) heran, drängten sich recht unfreundlich durch die Menge und liefen schnur stracks über die rote Ampel. Ich glaube ich konnte in dem Gesicht der beiden Polizisten lesen, dass sie soviel Dummheit kaum selber glauben konnten. In lockerem Trab holten sie die beiden ein und obwohl ich nicht hören konnte, was genau gesprochen wurde, konnte ich mir meinen Teil dank der hochroten Köpfen denken&#8230; was glaube ich auch die anderen fünfzig Leute dachten, die drum herum strömten. Ich hoffe man kann den Gerüchten glauben schenken, dass sowas sogar zu einem Punkt in Flensburg führen kann.</p>
<p>Wie gesagt, ich  bin nicht schadenfroh, aber das fand ich schon ganz ok.</p>
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		<title>Luzern, die schöne Seite der Schweiz :)</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 08:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crobgun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urban Stories]]></category>
		<category><![CDATA[luzern]]></category>
		<category><![CDATA[trip]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren am Samstag, den Sonnenstrahlen folgend auf Erkundungstour in der Schweiz. Nach all den Monaten, die ich nun hier bin, wurde es Zeit sich auch mal die viel gepriesenen schönen Seiten anzusehen. Und siehe da: in Luzern wurden wir fündig. Am riesig großen Vierwaldstättersee gelegen, umsäumt von schneebedeckten Bergen bot die Stadt wirklich einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren am Samstag, den Sonnenstrahlen folgend auf Erkundungstour in der Schweiz. Nach all den Monaten, die ich nun hier bin, wurde es Zeit sich auch mal die viel gepriesenen schönen Seiten anzusehen. Und siehe da: in Luzern wurden wir fündig. Am riesig großen Vierwaldstättersee gelegen, umsäumt von schneebedeckten Bergen bot die Stadt wirklich einen wunderschönen Anblick. Luzern ist, nach allem was ich bisher sehen durfte, die schönste Stadt der Schweiz und vielleicht eine der schönsten Städte überhaupt in Europa. Fotos gibts bei <a href="http://flickr.com/photos/angy0284/sets/72157604130462370/">Angela im Flickr Stream</a>, aber seid gewarnt, ich hatte meinen &#8220;wie schaue ich möglichst dumm auf Fotos&#8221; Tag.</p>
<p><a href="http://flickr.com/photos/angy0284/2337775691/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2171/2337775691_becbd95244.jpg?v=0" alt="Angi und ich in Luzern" /></a></p>
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		<title>Sepp in Belgien</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 11:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crobgun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urban Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Wat ein fettes Wochenende. Der Sepp war zu Besuch in Leuven, Belgique und wurde drei Tage lang Zeuge des Wahnsinnns. Nach einer durchgefeierten Nacht vom Donnerstag zum Freitag fiel selbiger in Sachen Uni dann auch leider aus :) Dadurch war dann Freitag ruhiges Besichtigen von Leuven angesagt. Ich habe versucht all das wiederzugeben, woran ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wat ein fettes Wochenende. Der Sepp war zu Besuch in Leuven, Belgique und wurde drei Tage lang Zeuge des Wahnsinnns. Nach einer durchgefeierten Nacht vom Donnerstag zum Freitag fiel selbiger in Sachen Uni dann auch leider aus :) Dadurch war dann Freitag ruhiges Besichtigen von Leuven angesagt. Ich habe versucht all das wiederzugeben, woran ich mich von unserer Stadtführung erinnern konnte und ich glaube Seppi hats sogar gefallen.</p>
<p>Freitag Abend waren wir dann &#8211; oh wunder &#8211; wieder unterwegs :) Wiedermal erst in den frühen Morgenstunden in Bett aber glücklich und zufrieden. Samstag ging es dann nach Antwerpen&#8230; nunja schöne Stadt, aber wie der Rest Belgiens (jedenfalls was ich bisher in Brüssel und Leuven sehen durfte) weder besonders umwerfend noch herausragend. Aber sehr lecker gegessen, sehr viel gelacht und viel gelaufen. Passt. Samstag abend waren wir dann&#8230; äh&#8230; Ja! den dritten Abend in Folge weg, erst zu Haus vorgeglüht, dann in eine sehr sehr nette Bar und schließlich in den Schuppen zum Tanzen, wo wir schon die letzten Tage abgefeiert hatten. Um 5 Uhr heim, um 6 ins Bett.. großartig.</p>
<p>Sonntag waren wir dann noch richtig gut frühstücken in einem absolut netten Café im Zentrum Leuvens. Der Cappuccino wurde in eimergroßen Tassen serviert, das Mediterrana bzw. Toskana Frühstück vom Sepp und mir war umwerfend und wir beteuerten uns quasi im Minutentakt wie schön das Leben doch sei. Leider wars dann schon vorbei, Herr Sepp fuhr wieder gen Heimat, ließ mich jedoch mit der Gewissheit zurück, dass nur noch ein Wochenende zu überstehen sei, bevor mich Belgien erst einmal für sehr lange nicht wiedersehen wird.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/crobgun/">Bilder im Flickr!</a></p>
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		<title>Brüssel und die Halbwahrheiten.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 18:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crobgun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crap]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid Ihr schon mal in einer Stadt als Tourist unterwegs gewesen, die so hässlich und dreckig war, dass Ihr Euch permanent geweigert habt, die Kamera zu bemühen? Falls nicht, so solltet Ihr Brüssel ganz oben auf die Liste setzen. Ich habe mit Abstand in meinem Leben keine schmutzigere Stadt gesehen und ICH habe in Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm2.static.flickr.com/1413/1129195169_bc661299c4.jpg?v=0" alt="Brüssel == hässlich!" /></p>
<p>Seid Ihr schon mal in einer Stadt als Tourist unterwegs gewesen, die so hässlich und dreckig war, dass Ihr Euch permanent geweigert habt, die Kamera zu bemühen? Falls nicht, so solltet Ihr Brüssel ganz oben auf die Liste setzen. Ich habe mit Abstand in meinem Leben keine schmutzigere Stadt gesehen und ICH habe in Berlin gewohnt!</p>
<p>Aber was war denn nun eigentlich so schlimm, werdet Ihr fragen. Nun da fällt mir einiges ein, angefangen bei den Tonnen von Hundesche*** auf der Straße, Dimensionen und Multiversen über Berliner Verhältnissen. Aber auch der umherliegende und -fliegende Dreck war nicht zu verachten. Gibt es doch nichts schöneres, als wenn einem auf dem Palastplatz im Sekundentakt Flyer, Plastiktüten und sonstiger Müll um und zwischen die (natürlich kurzhosignackten) Beine geweht wird. Oder man auf der Palastterrasse steht, mit einer eigentlich sehr schönen Aussicht auf Brüssel und dann jedoch beim Herabsinken des Blickes auf einen enormen Müllberg aus Cola-Dosen und ähnlichem Rotz stößt.</p>
<p>Aber natürlich habe ich den Blick auch nach oben gewendet, doch da wurde es nicht besser. Brüssel sah sicherlich einmal wunderschön aus, mit herrlich detailliert verschmückten Fassaden, phantasievollen kleinen Gässchen und prunkvollen Promenaden&#8230; ca. um 1704. Denn seit dem wurde anscheinend NICHTS mehr an den Gebäuden gemacht. Selbst in Bereichen wo Fahrzeuge keine Zufuhr haben und der Smog nicht direkt und permanent die Fassaden angreift, strotzt das Bild nur so von Hässlichkeit und Verfall. Sehr selten findet man einen lieblos restaurierten Fassadenteil, farblich scheint man sich schon vor langer Zeit auf ein unschmückendes Leichengrau geeinigt zu haben und Bildhauer der unzähligen, einstmals schönen Statuen, wurden wohl vom gleichen schlechtriechenden Wind aus der Stadt getrieben, der den Müll über die Straßen und Plätze treibt.</p>
<p>Letztlich war es dann auch keine Überraschung, dass das so bekannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4nneken_Pis">Männeken Pis (Link)</a> den bereits durch die Unmengen asiatischer Touristen vernichteten Charm, letztlich komplett einbüßte. Laut Wikipedia symbolisiert er den &#8220;rebellischen Geist der Brüsseler Bürger&#8221;, mir fällt dazu jedoch nur eine Szene der vorangegangenen Nacht ein, als wir gut benebelt über den Palastplatz marschierten, zuerst von mehreren Typen aggressiv schief angemacht wurden und letztlich einer kleinen Gruppe beim Urinieren in genau den Springbrunnen zusahen, in dem heute mehrere Kinder spielten. Seinem Ruf, ein unangenehmes Nachtleben zu haben, wurde Brüssel also ebenfalls gerecht.</p>
<p>Alles in allem muss ich sagen, dass ich absolut enttäuscht bin. Ich hatte mir wirklich mehr von Brüssel erhofft und packe nun all meine Hoffnungen in Brügge, wo es mich nächstes Wochenende hinziehen wird. Palimpalim.</p>
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		<title>Zürich pt.1. Schweizer Zoll my ass.</title>
		<link>http://robert-guenther.com/blog/zurich-pt1-schweizer-zoll-my-ass/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 09:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crobgun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urban Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich nun schon ein paar Tage hier bin, wird es natürlich auch Zeit für den ersten Blogeintrag aus meinen neuen schweizer Gefilden. Soweit it hier erstmal alles in Ordnung, das Zimmer ist super und die neuen Möbel waren wie erwartet etwas teurer als in Deutschland. Nach zwei schweißtreibenden Ikea Trips stehen nun ein riesiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich nun schon ein paar Tage hier bin, wird es natürlich auch Zeit für den ersten Blogeintrag aus meinen neuen schweizer Gefilden. Soweit it hier erstmal alles in Ordnung, das Zimmer ist super und die neuen Möbel waren wie erwartet etwas teurer als in Deutschland. Nach zwei schweißtreibenden Ikea Trips stehen nun ein riesiger Kleiderschrank, ein Regal und erstmals seit dem Abitur ein <em>richtiges</em> Bett.</p>
<p>Da ich gerade von Möbeln spreche, muss ich kurz noch die Geschichte vom Schweizer Zoll erzählen: Mein Auto war erwartungsgemäß bis unter das Dach vollgepackt und der Zollbeamte muss mich wohl schon in der Schlange der Autos fixiert haben. Denn als ich mich dem Grenzübergang näherte wunk er mich bereits zur Seite heraus. Wohin die Reise ginge, fragte er mich und auf ein Knappes &#8220;ich ziehe nach Zürich&#8221; bellte er mir entgegen, ich müsse sofort meine Ladung verzollen. So parkte ich das Auto hinterm Zollhaus und stellte mich brav erst 15min in die Schlange vor dem deutschen Zollschalter und dann nochmal 25min vor den Schalter der Schweiz. Nachdem ich das zweiseite Formular <em>ausführlich</em> ausgefüllt hatte (ich hatte ja immerhin 2 Kisten, 2 Koffer und einen Bürostuhl dabei), warf der werte schweizer Beamte einen Blick drauf und kommentierte &#8220;des müssens naa machen, des heeeißt necht Umzugsgut, des heeeißt <em>Umzügelgut</em>!&#8221;<br />
<strong>&#8230;</strong> What the f***. Ich starrte den Mann fassungslos an, zerknüllte das Papier ohne den Blick von Ihm zu nehmen und füllte den Rotz erneut aus. Nach sage und schreibe 45 (!!!) Minuten war ich aus dem Laden raus. Als ich jedoch vom Parkplatz fuhr und IRGENDJEMANDEM diesen verfluchten Zollwisch vorhalten wollte, war da nur eine offene Schranke, keinerlei Personal und eine freie Einfahrt in die Schweiz.</p>
<p>Ich bin mal gespannt, ob mich der Rest der Schweiz auch so freundlich begrüßen wird. Kann es kaum erwarten.</p>
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		<title>Oma Kleinmann hat mich satt gemacht!</title>
		<link>http://robert-guenther.com/blog/so-satt-war-ich-noch-nie/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 19:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crobgun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urban Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Seht Ihr das da? Das ist ein Schnitzel. Jaja, da ist keiner mit einer Mega &#8211; Vergrößerungs &#8211; Laserpistole vorbei gelaufen&#8230; DAS ist ein Schnitzel von Oma Paula Kleinmann. Leute war ich satt. Wer von Euch demnächst vorhat in Köln vorbei zu schauen, der sollte auf keinen Fall ein Abendessen bei Oma Kleinmann in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm1.static.flickr.com/212/468764684_52c60e86fb.jpg?v=0" rel="lightboxx" title="Oma Paula Kleinmann und ihr riesen Schnitzel"><img src="http://farm1.static.flickr.com/212/468764684_52c60e86fb.jpg?v=0"  alt="Oma Paula Kleinmann und ihr riesen Schnitzel" /></a></p>
<p>Seht Ihr das da? Das ist ein Schnitzel. Jaja, da ist keiner mit einer Mega &#8211; Vergrößerungs &#8211; Laserpistole vorbei gelaufen&#8230; DAS ist ein Schnitzel von Oma Paula Kleinmann. Leute war ich satt. Wer von Euch demnächst vorhat in Köln vorbei zu schauen, der sollte auf keinen Fall ein Abendessen bei Oma Kleinmann in der Zülpicher Straße 9 versäumen. Opfert man sich für eine kurze Wartezeit, die der geringe Platz und der große Ansturm an Gästen mit sich bringen, so kann man zwischen einem Dutzend verschiedener Schnitzel- und anderer leckerer Gerichte wählen und wird vom äußerst freundlichen und aktiven Personal zügig mit Speisen und Kölsch bedient (Vorsicht ist geboten bei so exotischen Wünschen wie &#8220;Cola&#8221;&#8230; hier kann es schonal zu <em>verständnislosem Nicken</em> seitens der Bedienung kommen). Man sollte sich außerdem nicht zu spät ins Lokal wagen, da zu später Stunde einige der Köstlichkeiten vollends aufgefressen sein können.</p>
<p>Ich habe nichtsdestotrotz mein Riesenschnitzel problemlos geschafft, aber war danach auch mehr als voll. Genialer Laden mit wundervoll urigem Kölnflair. Super nett, super gemütlich, absolut besuchenswert. <a href="http://www.flickr.com/photos/crobgun/468765534/">Clickt mal hier, um mich absolut vollgefressen zu sehen.</a></p>
<p>Link: <a href="http://www.beiomakleinmann.de/">Bei Oma Kleinmann</a><br />
Link: <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1173175271630.shtml">Kölner Stadtanzeiger &#8211; Essen wie bei Oma</a><br />
Link: <a href="http://www.flickr.com/photos/crobgun/tags/omapaulakleinmann/">meine Flickr Bilder</a></p>
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		<title>Hütte im Aufschwung &#8211; die Zweite.</title>
		<link>http://robert-guenther.com/blog/hutte-im-aufschwung-die-zweite/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 21:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crobgun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urban Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[WAS GEHT? Muss ich mich jetzt doch langsam wieder nach Jobangeboten in Hütte umschauen? Nachdem Gazprom ja noch letzte Woche erklärt hat, dass ein neues Kraftwerk in Eisenhüttenstadt erbaut werden soll, meldet sich nun die kanadische Photovoltaik-Firma 5N Plus Inc., die ein Solarwerk irgendwas bauen will. Die kanadische Firma 5N Plus Inc. mit Sitz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WAS GEHT? Muss ich mich jetzt doch langsam wieder nach Jobangeboten in Hütte umschauen? Nachdem Gazprom ja noch letzte Woche erklärt hat, dass ein neues Kraftwerk in Eisenhüttenstadt erbaut werden soll, meldet sich nun die kanadische Photovoltaik-Firma 5N Plus Inc., die ein Solarwerk irgendwas bauen will.</p>
<blockquote><p>Die kanadische Firma 5N Plus Inc. mit Sitz in Montreal wird in<br />
Eisenhüttenstadt eine Fertigungsstätte errichten. Ab dem ersten<br />
Quartal 2008 soll dort die deutsche Tochter 5N PV Gesellschaft für<br />
photovoltaische Produkte mbH hochreine Ausgangsstoffe für die<br />
Solarindustrie herstellen, wie das Investorcenter Ostbrandenburg am<br />
Dienstag mitteilte.</p></blockquote>
<p>Link: <a href="http://www.pr-inside.com/de/kanadische-photovoltaik-firma-kommt-nach-r95711.htm">Kanadische Photovoltaik-Firma kommt nach Eisenhüttenstadt</a></p>
<p>Danke Pieter für den Link.</p>
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		<title>Wenn Du denkst es geht nix mehr&#8230;</title>
		<link>http://robert-guenther.com/blog/wenn-du-denkst-es-geht-nix-mehr/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 13:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crobgun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urban Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; kommt irgendwo ein Lichtlein her&#8230; und dieses leuchtet mal verdammt hell: Die Gazprom will nach Aussage der Welt ein dickes fettes Kraftwerk in meiner ehemaligen Heimatstadt Eisenhüttenstadt eröffnen! Der weltgrößte Erdgas-Konzern will in Deutschland Strom erzeugen. Die russische Gazprom und der Versorger Soteg bauen dafür ein 400 Millionen Euro teures Kraftwerk in Brandenburg. Hauptabnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; kommt irgendwo ein Lichtlein her&#8230; und dieses leuchtet mal verdammt hell:</p>
<p>Die Gazprom will nach Aussage der Welt ein dickes fettes Kraftwerk in meiner ehemaligen Heimatstadt Eisenhüttenstadt eröffnen!</p>
<blockquote><p>Der weltgrößte Erdgas-Konzern will in Deutschland Strom erzeugen. Die russische Gazprom und der Versorger Soteg bauen dafür ein 400 Millionen Euro teures Kraftwerk in Brandenburg. Hauptabnehmer soll der Stahlriese Arcelor werden.</p></blockquote>
<p>Sollte der Schröder Gerd tatsächlich nochmal was wirklich gutes für unsere Region leisten? Schließlich sitzt er ja bekanntlich im Aufsichtsrat von Gazprom.</p>
<p>Link: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article811200/Gazprom_baut_Kraftwerk_in_Eisenhuettenstadt.html">WELT ONLINE &#8211; Gazprom baut Kraftwerk in Eisenhüttenstadt</a></p>
<p>Danke an Arno für den Hinweis.</p>
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		<title>Ostern in München</title>
		<link>http://robert-guenther.com/blog/ostern-in-munchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 18:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crobgun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urban Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war am Wochenende zum ersten Mal seit Beginn des Jahres wieder &#8220;unter Menschen&#8221; und mit meiner Chica in München auf Kurzurlaub. Als verstaubter Ossi war mir die Stadt bisher fremd und so konnte ich letztlich diese klaffende bayrische Bildungslücke schließen. Wir konnten ganz in parasitärer Manier bei einer Freundin von Angela pennen und uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war am Wochenende zum ersten Mal seit Beginn des Jahres wieder &#8220;unter Menschen&#8221; und mit meiner Chica in München auf Kurzurlaub. Als verstaubter Ossi war mir die Stadt bisher fremd und so konnte ich letztlich diese klaffende bayrische Bildungslücke schließen.</p>
<p>Wir konnten ganz in parasitärer Manier bei einer Freundin von Angela pennen und uns ihrer mehr oder weniger gute Ortskenntniss bedienen. Es ging einmal quer durch die Münchner Innenstadt, ich wurde Zeuge des umwerfenden Glockenspiels am Neuen Rathaus, kaufte Trockenobst am Viktualienmarkt und genoss die Sonne am steinernden Isarufer.</p>
<p>Das aller aller aller beste jedoch, und da möchte ich jetzt dass besonders der Maik und mein alter Mitbewohner, der Andi, stolz auf mich sind: ich habe meine erste Weißwurst, im Augustiner Brauereikeller gegessen. Dazu gabs ne Brezn und Augustiner Weißbier. Perfekt quasi. Im Hofbräuhaus waren wir selbstverständlich auch, unser Führer empfahl das mehrfach (achtung, doppelter Wortwert).</p>
<p>Die Stadt hat mir definitiv sehr sehr gut gefallen, viel freundlicher als Stuttgart und gar nicht so verschlossen konservativ, wie das mein Eindruck von Bayern war. Freue mich schon auf das nächste Mal München.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/95107344@N00/">Fotos vom WE gibts hier.</a></p>
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