Archive for the ‘Urban Stories’ Category

Back we are.

Back from Berlin

Yes we made it back, once again I am done with driving on german highways… SCREW YOU STUPID BLIND TRUCKDRIVERS… but it was fun and obviously the guys enjoyed Berlin and they cought a bit of the spirit I love so much. Check out the pictures over here. (btw: now on a Flickr pro account, my first “web service purchase” … sweet!)

I hope you all notice the effort, I put in looking as stupid as I can, in pictures like this.

Berlin. Here we come.

HP Interns hit Berlin

The day has come. Today I’ll take 9 other interns with me and will show them “my” town over the next 4 days. Hope they’ll fall in love with Berlin as I did. See you there!

Zürich trip

ROADTRIP TO ZÜRICH

Ahhhhh… what a great weekend. Not much sleep but great anyway. Janica, Sophie, Chris, Thomas and I went to Zürich on Saturday morning and we had a very relaxed and sunny weekend.

We got up on Saturday morning at 6 (sophie at 5 :D ) and went to Zürich by car. Our Hostel Bibel was in the very center of the city surrounded by hundreds of small streets and coffee places, bars and restaurants. After exploring the nearby area we went to the Züricher See, a big lake in the center of Zürich. The weather was great, not a single cloud in the sky but many ppl on the streets. After two hours in the sun we took the lake cab to Zürich “shopping mile” and gazed upon the chocolate and the high prices :)

Later at night we found a great place for dinner and had an original swiss fondu with cheese and bread. AWESOME! Totally stuffed we changed our plans from dancing to “having another beer”. We sat outside for a little longer and finally went to bed… everybody beeing totally tired.

Next day we had a nice breakfast at a small coffee place. After a coffee we felt strong enough to go back to the lake. We visited the China Garden and the Johann Jacobs Museum for coffee and the history of coffee places in the late 19th century. Great place with free coffee :) Time went on and we decided to leave Zürich to visit the Rheinfall on our way back home.

The Rheinfall is europes biggest waterfall and as you can see on my pictures on Flickr, it was an impressive sight. After spending another two hours there we went back to Stuttgart. Great trip, great guys, great time…. :)

Find all pictures on my Flickr account.

Thomas + Sophiein front of... uhm.. ??Rheinfallat China Garden

Welcome to Stuttgart.

Es ist vollbracht. Ich habe mich von Berlin verabschiedet und bin am gestrigen Sonntag nach Stuttgart gezogen. Der heutige Tag war von den üblichen Ikea & MediaMarkt Besorgungen geprägt und ich bin jetzt heilfroh und kaputt zum ersten Mal entspannt vor meiner Kiste. Meine Mitbewohner fetzen und es kann nur noch gut werden.

Hier könnt Ihr sehen, wie mein neues Heim aussieht. Kein Vergleich zur lauten Torstraße, auch wenn vor meinem Fenster eine Musikschule ist, wo die Kinder tagsüber Geigespielen lernen. Nice.
our housemy new roommy new room

Morgen geht dann der Ernst des Lebens los. Punkt 9 Uhr heißt es Antreten bei HP. Ick freu mich drauf.

Böser Abend.

…und meine persönliche Lieblingsstatistik:

Simulierende am Boden liegende Spieler über 118 Minuten:

Italien: 19

Deutschland: 3

…und wie bei Beach Mitte einer sang: “nie wieder Pizza schalalalalalaaaaa”

Was für’n Wochenende…

Sooo super gelaufen eh.
Freitag um 5:30 Uhr raus, 7h nach Stuttgart gefahren… EIN (!!) Zimmer angeschaut… perfekt: Leute toll, Haus toll und super nah zu meiner Arbeitsstelle. Also direkt zugesagt und auch Zusage bekommen :) Ende Juli zieh ich ein.

Dann total entspannt mit Freunden den Freitag Abend verbracht, auf dem Land draußen vor Stuttgart, wunderbar herzliche Gastfreundschaft erfahren. Am Samstag dann nach Chemnitz (6h) Schwesterchen beim Umzug geholfen und nachts halb 12 wieder zurück nach Berlin.

Dort um halb 2 mit den ad-Elysium-lern getroffen und halb 6 mit Pieter an der Warschauer nen Döner verputzt.
Halb tot dann Sonntag aufgewacht, Half-Life gespielt, Sonne getankt und Seele baumeln lassen.

Tolles Wochenende, ich sachs.

Brandenburg Song.

Brandenburg

Aus Urheberrechtsgründen ist der Song hier NICHT mehr zu finden.

“Nimm Dir Essen mit, wir fahr’n nach Brandenburg.”
So lautet die vorletzte Zeile von Rainald Grebes herrlicher Ode an meine Heimat Brandenburg. Dieser Song ist absolute Hörpflicht für alle Brandenburger und .. eigentlich auch für den Rest der Welt. Das Schwedt von dem der da singt ist meine Geburtsstadt. Wie schön.

EDIT: Solte der Song nicht direkt abspielbar sein, versuchts mit RECHTER MAUSTASTE auf ZIEL SPEICHERN UNTER.

Selbstverständlich hier der komplette Text zum mitsingen vom Rainald Grebe Fanclub:

Es gibt Länder, wo was los ist.
Es gibt Länder, wo richtig was los ist.
Und es gibt:
Brandenburg, Brandenburg.
In Brandenburg, in Brandenburg
ist wieder jemand gegen einen Baum gegurkt,
was soll man auch machen mit 17, 18 in Brandenburg?
Es ist nicht alles Chanel es ist meistens Schlecker,
kein Wunder dass so viele von hier weggehen,
aus Brandenburg.
Da stehen drei Nazi’s auf dem Hügel
und finden keinen zum Verprügeln,
in Brandenburg, Brandenburg,
ich fühl’ mich heut’ so leer,
ich fühl’ mich Brandenburg.
In Berlin bin ich einer von drei Millionen,
in Brandenburg kann ich bald alleine wohnen, Brandenburg
Im Adlon ist Brad Pitt und der Washington Denzel,
in Autohaus im Schwedt ist heut’ Achim Menzel, Brandenburg
Berlin. Halleluja Berlin, halleluja Berlin,
alle wollen da hin, deshalb will ich das aaaaaauch …
In Brandenburg, in Brandenburg
ist wieder jemand voll in die Allee gegurkt.
Was soll man auch machen mit 17, 18 in Brandenburg?
Es ist nicht alles Lafayette es ist meistens Lidl.
Kein Wunder dass der Bogen nicht mehr fiedelt,
in Brandenburg.
Wenn man Bisamratten im Freibad sieht,
dann ist man im Naturschutzgebiet,
Mark Brandenburg, Brandenburg.
Ich fühle mich heute so ausgebrandenburgt.
In Berlin kann man so viel erleben,
in Brandenburg soll es wieder Wölfe geben, Brandenburg
Im Adlon ist heut Nacht Hillary Clinton,
in Schwedt kann Achim Menzel das Autohaus nicht finden, Brandenburg
Berlin, Halleluja Berlin, Halleluja Berlin, alle wollen dahin,
Berlin, Halleluja Berlin, Halleluja Berlin,
alle wollen dahin, deshalb will ich das auch.
Lassen Sie mich durch, ich bin Chirurg, ich muss nach Brandenburg.
Nimm Dir Essen mit, wir fahr’n nach Brandenburg.
Wenn man zur Ostsee will muss man durch Brandenburg.

Berliner Unmöglichkeit.

No Espresso in Berlin after 11pm Man vergegenwärtige sich folgende Situation: Man (in diesem Fall ich) läuft (laufe) gestern Nacht (ca. 23:30 Uhr) vom U-Bhf. Stadtmitte nach Hause. Mit dem Wissen, gleich noch etwas für die Uni tippen zu müssen, überkommt einen (mich) die pure Lust auf einen “Mitte Macchiato” (Zitat Fil & Sharkey) bzw. irgendwas mit Espresso drin. Es ist kalt, man (ich) will/ darf nicht müde werden und der Weg nach Hause ist noch weit.
Jeder Touri würde nun sagen: “easy, bist in Berlin, Keule, da geht immer was.” Aber denkste Puppe. Auf der gesamten Strecke, über die Friedrichstraße, die Höfe, die Alte Schönhauser entlang bis letztlich zum Rosa-Lux-Platz gab es keinen Laden, der mir nen Espresso machen wollte. Ich erinnere daran, dass es nicht mal Mitternacht war. Hallo? Selbstverständlich war dann auch zu Hause mein Espresso alle. Selbstverständlich. Also musste ich dann ins Bett gehen, müde wie ich war, vom Laufen, vom Aufregen… und überhaupt!

Großstadtgeschichten III

Samstag in der U-Bahn. Zu geil. Steigt da so ein Penner ein, also ziemlich runtergekommene Klamotten und der Typ selbst schon total blau. Zumindest torkelte er schon durch die Tür. Auf dem Kopf trug der Gute eine typische Wollmütze unter der noch fettige Haarbüschel wild hervorlugten. Anscheinend wurde es dem jungen Mann nach kurzer Zeit aber doch zu warm unter seiner Platte und zog behände die Mütze vom Schädel. Aufgrund des eingangs erwähnten hohen Fettgehalts seiner Haare entspannten diese sich jedoch nicht, sondern blieben in der gleichen angeklatschen Position liegen. Der Kopf des Mann sah nun also so aus wie eine Kuhglocke mit Rüschen. Als der Mann das Schmunzeln zweier Fahrgäste bemerkte, betrachtete er sich in den reflektierenden Scheiben der U-Bahn und erkannte seine gestilte Frisur. Doch statt benommen zu retten was längst verloren war, stellte er sich zu voller Größe auf, holte tief Luft und begann, beide Hände erhoben, wild gegen die U-Bahn Decke zu schlagen. Dabei intonierte er lauthals zur Melone des Stadionklassikers “Ihr könnt nach Hause fahrn….” folgende Worte.. schreihend: “ICH – HAB – DIE – HAARE SCHÖN – ICH HAB DIE HAARE SCHÖN – ICH HAB – ICH HAB DIE HAARE SCHÖN”. Hab noch nie ein U-Bahn abteil kollektiv zu feiern gesehen :)

Großstadtgeschichten II

Direkt hinterher Teil zwei der Großstadtgeschichten.

Als ich heute morgen zum Bäcker in der Invalidenstraße ging, wurde ich Zeuge einer wahrlich wunderbaren Choreographie. Von draußen sah ich schon, dass sich niemand im Laden aufhielt, vernahm jedoch laute Musik von drinnen. Da sich oberhalb der Eingangstür keine “Achtung-Es-Kommt-Jemand” Bimmel befindet, war mein Eintreten quasi lautlos und drinnen angelangt umgab mich der Klang des Sugababes Songs “Push the button”. Und zwar ECHT laut. Das geilste war jedoch die, vielleicht ein klitzekleinwenig übergewichtige, Verkäuferin, die, mit dem Rücken zu mir gewandt, irgendwas am Brotregal werkelte und gleichzeitig versuchte zu tanzen. Dazu intonierte sie lauthals den Refrain des Songs und schwang dazu Becken, Hüften… und alles was sonst so schwingen kann. Ich bedauerte mein Handy nicht dabei gehabt zu haben und betrachtete das Schauspiel einen kurzen Moment. Dann MUSSTE ich husten (um nicht laut los zu lachen) was ein Schrecken im Gesicht der Verkäuferin und ein abruptes Stoppen der Tanzeinlage mit sich brachte. Schade. Mit knallrotem Kopf wurde die Musik leiser gestellt und mir die übliche Wunschbestellung abverlangt. Ich werde definitiv morgen wieder Brötchen dort holen.

EDIT: Maik brachte grad das Stichwort Dancing Hippo, was meiner Meinung nach ABSOLUT auf die Darstellung der Dame passt. Danke Maik.