June 14th, 2009
Unser Pilgerweg auf dem Camino Frances.
Da sind wir wieder… und ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt was zum Urlaub schreiben sollte. Ich wollte aber in jedem Fall zumindest kurz die einzelnen Etappen beschreiben und wie atemberaubend schön, aber auch teilweise beschwerlich der Weg war. Die vielen kleinen Erlebnisse, Begegnungen und Erfahrungen passen jedoch nicht hier hin und so will ich gar nicht versuchen, etwas davon fest zu halten. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass es eine großartige Erfahrung war. Die Fotos dazu gibt es bei mir im Flickr.
Da wir leider aus zeitlichen Gründen nicht den gesamten Camino Frances zurücklegen können, beginnt unsere Reise in León, welches wir mit dem Flugzeit via Berlin und Madrid erreichen. León ist ein chices kleines Städtchen mit einer beeindruckenden Kathedrale und einer schönen Altstadt. Wir haben uns hier ein Zimmer in einem kleinen Hotel genommen, am Tag unserer Ankunft den Stempel in unserem Pilgerpass geholt und bewundernd die vielen Pilger bestaunt.

1. Etappe: von León nach Hospital de Órbigo – 38km
Für die erste Etappe haben wir uns direkt die längste Tour unseres gesamten Pilgerweges vorgenommen. 38 Kilometer wollen wir bewältigen und der Tag verspricht schon morgens sehr heiß zu werden. Wir verlassen unsere Unterkunft um 7:00 Uhr und erreichen den Stadtrand mit den ersten Sonnenstrahlen im Rücken. Lernen bereits den ersten Pilger kennen, einen netten Opi aus Australien, sicher Ende 60 oder Anfang 70, der bereits seit 4 Wochen unterwegs ist – Wahnsinn! Während der ersten Stunden sind wir noch recht allein unterwegs und treffen nur alle paar Kilometer andere Pilger. Nach dem Mittag wird es sehr heiß, die Sonne brennt und weit und breit gibt es kaum schattenspendende Bäume. Um uns herum nur rote, verbrannte Erde und Staub, vor uns endlos gradeaus verlaufende Wege. Wir erreichen nach 11h Hospital de Órbigo und schlafen erst einmal 2h vor Erschöpfung in einem kleinen Hostal direkt am Fuß der alten römischen Steinbrücke im Zentrum des Dorfes. Auf dem Kirchturm nisten 3 Storchfamilien und wir sehen insgesamt 7 Störche. Schlafen nach dem Essen, unserem ersten Pilgermenü, wie Steine ein.

2. Etappe: von Hospital de Órbigo nach Astorga – 18m
Es geht wieder um 7:00 Uhr los, wir Frühstücken in unserem Hostel mit Café con leche und Croissant. Ein deutsches Pärchen fühstückt am Tisch neben uns und grüßt freundlich. Zum Glück sind es heute nur 18km, der gestrige Tag steckt uns noch voll in den Knochen und uns quält der Muskelkater. In den frühen Morgenstunden sind 7 Pilger mit uns auf dem Camino unterwegs, der auf einer Strecke von 15km mehr oder weniger permanent bergauf führt. Gegen MIttag erreichen wir Astorga und finden ein Zimmer in einem Altersheim, welches ebenfalls Doppelzimmer vermietet… etwas gruselig aber wir wollen hier ja nur Duschen und Schlafen. Astorga ist wunderschön, das Museum der Kathedrale ist eines der schönsten, dass ich je besucht habe und auch die Kathedrale selbst ist wunderschön. Der Bischoffspalast neben der Kathedrale wurde von Gaudi gebaut und ist ein wahres Kunstwerk. Treffen das deutsche Pärchen von heute Morgen wieder, erzählen und lachen zusammen. Abends essen wir lecker fettige patatas fritas auf dem Rathausplatz und fallen erschöpft um 22 Uhr ins Bett.

3. Etappe: von Astorga nach Rabanal del Camino – 20km
Wir verlassen Astorga um 7:00 Uhr ohne Frühstück, holen dies jedoch im ersten Ort auf dem Camino nach. Das Frühstück ist großartig, lecker Bocadillo con queso und café, die Sonne kitzelt uns in den Augen und alle Pilger scheinen gut gelaunt zu sein. Deren Anzahl scheint sich plötzlich verdreifacht zu haben, soviele sind hier grade unterwegs. Der Weg nach Rabanal ist mühsam und oft steil ansteigend, das Dörfchen selbst jedoch wunderschön. Wir übernachten in einer privaten Herberge, wo wir für wenige Euro ein Doppelzimmer ergattern. Verbringen den Nachmittag schwatzen mit dem deutschen Pärchen, von dem wir nun auch endlich die Namen erfahren haben. Mittlerweile sehen wir auf den Etappen jeden Tag die gleichen Gesichter. Mal überholen uns diese, mal überholen wir sie, immer freundlich grüßend und am Abend trifft man sich dann meist noch einmal wieder.

4. Etappe: von Rabanal del Camino nach Molinaseca – 26km
Da die heutige Etappe etwas länger wird gehen wir bereits um 6:15 Uhr los und sind somit schon vor der Sonne auf den Beinen. Über 7km geht es steil bergauf zum Cruz de Ferro. Beim Frühstück in einer Herberge nach 4km treffen wir unser Pärchen wieder und legen die letzten Kilometer zum Pass zusammen zurück. Das Cruz de Ferro (1517m ü.N.N.) gilt als eines der symbolträchtigsten Monumente des gesamten Jakobsweges. Auf einem Steinhaufen tront ein 5m hoher Eichenstamm der von einem Metallkreuz gekrönt wird. Der Steinhaufen wächst stetig, einer uralten Pilgertradition folgend. Diese besagt, dass jeder Pilger an dieser Stelle einen Stein, stellvertretend für alle inneren Lasten, ablegen soll. Ich habe dafür auch extra einen Feuerstein vom Strand der Ostsee eingepackt und füge ihn zu den hundertausend anderen Steinen hinzu. Die Aussicht von hier oben ist gigantisch und wunderschön. Nach Molinaseca geht es dann über etliche Kilometer steil bergab, auf Schotterpisten, steinigen Pfaden und durch enge kleine Dörfer. Molinaseca ist angenehm still, trotz der vielen Pilger und wir genießen den Nachmittag mit den Füßen im Wasser des kleinen Flusses, der das kleien Städtchen durchquert.

5. Etappe: von Molinaseca nach Villafranca del Bierzo – 32km
Heute liegt eine der anstrengendsten Etappen vor uns und so verlassen wir bereits um viertel vor 6 die Stadt und legen die ersten Kilometer in vollkommener Dunkelheit zurück. Es ist angenehm kühl und so kommen wir sehr schnell voran. Bei Sonnenaufgang erreichen wir bereits Ponferrada, wo wir die gewaltig Templerburg leider nur im Vorbeigehen bewundern können, da wir die Stadt schnell durchqueren wollen – die Temperatur steigt mit jeder Stunde stark an. Gegen Mittag durchqueren wir bei 35°C die Wein- und Obstberge des El Bierzo, vorbei an Kirschbäumen, die vor roten Früchten keine Blätter zu haben scheinen. Vollkommen kaputt kommen wir um 14:30 Uhr in Villafrance del Bierzo an, schlafen kurz und erkunden dann das kleine Städtchen. Unser Abendessen besteht heute aus selbstgemachten Bocadillos mit Zutaten aus dem Supermercado, dazu leckere Oliven und frische knallrote Tomaten.

6. Etappe: von Villafranca del Bierzo nach O Cebreiro – 29km
Wir beginnen unseren heutigen Pilgerweg um 6 Uhr und entscheiden uns im Morgengrauen gegen den Camino Duro und laufen nun also die nächsten Kilometer entlang der alten Nationalstraße. Wer Hapes Buch gelesen hat, wird sich an dieses Kapitel noch gut erinnern, da es jedoch mittlerweile eine neue Autobahn gibt, haben wir die von Hape beschriebenen Schrecken dieser Tour überhaupt nicht erleben müssen. Nach zwei Stunden legen wir eine Pause in einem kleinen Örtchen namens Pereje ein, wo es in einer Bar ein geniales Frühstück gibt: Pfannekuchen. Nach zwei Stück dieser Köstlichkeit und einem großen Café con leche sind wir super gut drauf und gestärkt. Um 12 Uhr erreichen wir unser eigentliches Ziel des heutigen Tages: die (schwäbische) Pilgerherberge in La Faba (in der man umsonst übernachten kann, wenn man eine Strophe eines Gedichtes/ Liedes eines schwäbischen Poeten aufsagen kann). Da es in dem kleinen Örtchen außer der Herberge nicht viel gibt, die Sonne sich heute hinter den Wolken versteckt und wir anscheinend noch immer Kraft vom Frühstück in den Knochen haben, entscheiden wir uns, bis nach O Cebreiro weiter zu laufen. Diese 5km werden in jedem Jakobswegführer (und von allen anderen Pilgern) als die härtesten Kilometer des gesamten Weges beschrieben, gilt es doch 300 Höhenmeter auf steinigen und felsigen schmalen wegen zu überwinden. So überholen wir auch etliche japsende und schwitzende Pilger auf diesem Stück weg und erreichen voller Glück den Grenzstein nach Galicien. Nur kurze Zeit später erreichen wir O Cebreiro und werden mit einer umwerfenden Aussicht belohnt. Wir finden ein tolles Zimmer in einem alten Bauernhaus und genießen Abends die letzten Sonnenstrahlen bei selbstgemachten Bocadillos und einem Café. Achja, heute ist Halbzeit. Leider.

7. Etappe: von O Cebreiro nach Triacastela – 21km
Für den Abstieg nach Triacastela hat uns unser Reiseführer eine gewaltige Aussicht versprochen. Leider ist O Cebreiro am Morgen in dichten Neben gehüllt, der sich über den gesamten Tag nicht lichtet. So traben wir, mit einer Sicht von nicht mehr als 50m, stur den gesamten Weg vor uns uns. Es gibt rein gar nichts zu sehen und auch um uns herum scheinen alle Pilger leicht bedrückt zu sein. Außer einem gelegentlichen Hola kommt heute kaum jemandem etwas anderes über die Lippen. In Triacastela finden wir eine schönes Zimmer in einer privaten Herberge, die auch über Waschmaschine und Trockner verfügt. So können wir seit Tagen zum ersten Mal wieder unsere Wäsche richtig waschen, ein Traum. Um 19:00 Uhr besuchenwir die Pilgermesse, die wirklich schön ist (auch für mich als Atheisten), da der Pfarrer die Pilger selbst in ihrer jeweiligen Muttersprache an der Predigt teilhaben lässt. Natürlich darf Angela den deutschen Part übernehmen. Die Küche der Herberge ist toll ausgestattet und so zaubern wir uns zum Abendessen eine tolle Nudelsuppe, mit frischem Brot, galicischem Käse, Oliven und Salami. Wir schlafen mit der Hoffnung ein, dass der am Abend begonnene Regen, morgen wieder vorbei sein möge.

8. Etappe: von Triacastela nach Sarria – 17km
Auch dieser Tag beginnt grau in grau und nasskalt, es liegen nur 17km vor uns, die jedoch steil bergauf und bergab verlaufen sollen. Der Regen hat außerdem dazu beigetragen, dass viele Wege sich in matschige Tümpel verwandelt haben, was das Laufen zusätzlich erschwert. Wir erreichen Sarria bereits gegen Mittag, nachdem wir auf der Strecke kaum Pilger getroffen haben, sie sich wohl alle für die längere Tour über Samos entschieden haben. In einem kleinen Outdoor Laden kaufen wir uns Regenponchos, da die Niederschläge laut Wetterbericht wohl weiter zunehmen werden. In einer sauberen und schönen privaten Herberge bekommen wir ein Doppelzimmer und lassen uns von der hauseigenen Küche ein tolles Mittagessen zaubern. Angela beschließt danach im Aufenthaltsraum noch etwas mit den Pilgern zu quatschen, während ich etwas schlaf nachhole. Als ich zwei Stunden später aufwache hat ein gewaltiges Gewitter eingesetzt. Waren wir Anfangs noch allein in der Herberge ist diese nun komplett voll und der Aufenthaltsraum randvoll. Angela hat natürlich schon massig Bekanntschaften gemacht und ist fleißig am quatschen. Abendessen gibt es heute wieder aus dem Supermercado, diese Oliven hier sind einfach unglaublich gut.

9. Etappe: von Sarria nach Portomarín – 21km
Es geht um 7:00 Uhr in leichtem Niesel und Nebel loss, die Tour soll laut Pilgerführer einfach werden, wir merken jedoch schnell, dass viele Straßen und Wege vom Regen aufgeweicht sind. Wir kommen dennoch sehr zügig voran und schaffen die 21km in knapp fünf Stunden. Unsere Ponchos haben uns heute bereits mehrfach sehr gute Dienste geleistet. Da die Herbergen in Portomarín nicht wirklich überzeugen können, machen wir uns auf die Suche nach einem Doppelzimmer. Wir werden im besten Hotel der Stadt fündig, wo wir für wenig Geld in einem kleinen Zimmer unter dem Dach (mit Bad auf dem Gang) Unterkunft finden – perfekt. Der Ort selbst ist sehr langweilig, aber wir finden einen kleinem Ramschladen, wo wir uns ein Kartenspiel kaufen… und irgendwie habe ich im Regen Sudoku für mich entdeckt.

10. Etappe: von Portomarín nach Palas de Rei – 24km
Ich würde gern schreiben, dass wir kurz nach Sonnenaufgang gestarten sind, doch leider habe dich durch die vielen Regenwolken keine Sonne erblicken können. Es ist wieder alles nass und kalt und so starten wir von Anfang an in unserer Regenmontur. Dieser Abschnitt des Camino ist recht einfach zu bewältigen und die Natur um uns herum ist wunderschön, trotz des vielen und oft starken Regens. Palas de Rei ist leider auch recht verschlafen und so gibt es nicht viel zu erzählen.

11. Etappe: von Palas de Rei nach Arzúa – 29km
Heute morgen werden wir schon vom Regen auf dem Dachfenster geweckt. Es erwartet uns noch einmal eine sehr anstrengende und lange Etappe, die heute auch noch durch starken Wind erschwert wird. Wir sind dankbar für jede Pause, in der wir kurz einen Teil der nassen Klamotten ausziehen und wechseln können. Alles ist klamm und kalt. Als unsere Stimmung grad auf dem Tiefpunkt zu sein scheind treffen wir auf eine Pilgerin, die uns schon in den vergangenen Tagen begleitet hat, mit der wir jedoch bis auf ein freundliches Hola! bisher kein Wort gewechselt haben. Wie sich herausstellt stammt sie aus Nebraska, hat gerade sieben Monate als Englisch Lehrerin in Süd Spanien gearbeitet und läuft den Camino vor ihrer Rückkehr in die Staaten. Schnell sind wir drei in ein intensives Gespräch vertieft und die Zeit vergeht wie im Flug. Im Nu erreichen wir Arzúa wo wir uns gegen eine Herberge und für eine Pension entscheiden, wo wir unsere Klamotten, die komplett durchnässt sind, trocknen wollen. Es regnet ab dem Nachmittag ununterbrochen, was uns dazu zwingt, uns meist drinnen aufzuhalten: Café con leche, Kartenspiele und Kirchenbesuch.

12. Etappe: von Arzúa nach Pedrouzo – 19km
Die vorletzte Etappe. Durch leichten Regen geht es entlang grüner Wälder voran. Mit uns sind viel Dutzend Pilger unterwegs und man kann in allen Gesichtern die Hoffnung auf besseres Wetter lesen. Der Regen lässt auch heute kaum Aktivitäten zu und außer dem großartigen Hamburger zum Abendessen gibt es kaum Interessantes zu erwähnen.

13. Etappe: von Pedrouzo nach Santiago de Compostela – 22km
Heute ist es soweit, des Ziel unseres Pilgerweges liegt vor uns. Leider wird sich im Laufe des Tages herausstellen, dass dies zugleich auch der vielleicht schlimmste Pilgertag werden soll, da es von Anfang an wie aus Eimern von Himmel gießt. Nach zwei Stunden Marsch durch Dauerregen sind wir bereits patschenass, der anscheinend immer stärker werdende Wind erschwert und das Laufen und lässt uns in den nassen Klamotten frieren. Nach 4h erreichen wir den Monto do Gozo, übersetzt “Berg der Freude”, benannt nach dem Glücksgefühl, dass die Pilger verspüren, wenn sie zum ersten Mal von hier die Türme der Kathedrale von Santiago erblicken. Es regnet jedoch so stark, dass wir von der Spitze des Berges keine 10m weit schauen können, was unsere Freude merklich dämpft. Erst nachdem wir uns in Santiago mit Hilfe der Pilgerinformation ein super schönes Hotel genau im Zentrum besorgt haben, dort aus den klatschnassen Klamotten unter die heiße dusche geschlüpft und schließlich in den wenigen trockenen Dingen im Pilgerbüro stehen, wo wir gegen vorlage unseres Pilgerpasses die Compostela, das Zeugnis unseres Pilgern entgegen nehmen, erreicht uns langsam ein glückliches Gefühl.

Die kommenden zwei Tage in Santiago sind wunderschön, denn der Himmel reißt endlich auf und die Sonne kehrt mit all ihrer Kraft zurück. Wir sehen unglaublich viele bekannte Gesichter wieder, beglückwünschen einander und erkunden gemeinsam die vielen kleinen Lokale, Bars und Restaurants. Die Kathedrale ist unglaublich schön und es ist ein bewegendes Gefühl mit den gelaufenen Kilometern in den Knochen davor zu stehen. Die Pilgermesse ist ebenso beeindruckend, die Kathedrale ist bis auf den letzten Stehplatz gefüllt und als am Ende der Messe eine ungarische Pilgerin das Ave Maria singt halten alle die Luft an, ein unvergesslicher Moment.
Da die Sonne uns noch etwas bestehend bleibt entscheiden wir uns am letzten Tag vor unserer Abreise dazu mit dem Bus nach Finisterre zu fahren. Viele Pilger, denen Santiago zu touristisch ist, suchen die Ruhe in den verbleibenden Kilometern zum Kap Finisterre. Der Name Finisterre bedeutet “Ende der Welt” und geht auf frühere Zeiten zurück, da dieser Kap als westlichster Punkt Europas und somit als das Ende der Welt angesehen wurde. Da wir keine Zeit mehr haben, können wir diesen Weg nicht mehr zu Fuß zurück legen. Die Gefühle dort am Kap zu beschreiben will ich gar nicht erst versuchen, wenn überhaupt lasse ich ein paar Bilder davon sprechen, in jedem Fall sollte man dies jedoch selbst erleben.

Glückwunsch euch beiden, dass ihr den Weg bewältigt habt. Bin unheimlich beeindruckt von den Etappenlängen. Da wart ihr ja etwas sportlicher unterwegs als Hape. Und ging es ohne Blasen?
vielen Dank fuer den ausfuehrlichen artikel! sieht ja wirklich sehr spannend aus auch ohne das ganze christliche drumherum.
werd mir gleich mal die bilder auf flickr anschauen.
Hi Peter :) Ja, unglaublich aber wir haben es komplett ohne Blasen geschafft. Wir haben natürlich ein bisschen Muskelkater in den unterschiedlichsten Regionen davon getragen, aber HIRSCHTALGcreme hat Wunder gegen Blasen gewirkt :)
Du schaffst es immer wieder, Erlebnisse interessant zu schildern, die mich nicht die Bohne interessieren, Respekt! Schön, dass es Euch so gut gefallen hat!
P.S.: Gab’s eigentlich auch Kaffee?
:D ja und zwar sehr leckeren
das war ma ehrlich gesagt sogar echt krass, egal wie klein das dorf war, egal wie runtergekommen die bar, die hatten IMMER sone super teure große espresso maschine da stehen…
GALICIA? THE OTHER SIDE OF THE BORDER IS FREAKING BETTER! AHAHAH ;-) SWEET!
Einfach nur großartig!
Vielen Dank für diesen tollen Bericht!
Hi Robert,da “blätter” ich so in den div. Camino Bildern und da seh ich doch zwei bekannte Gesichter.Ich denke noch oft an den Camino und an das” Regenloch Galizien”,aber die letzen Tage
in Santiago waren super.Grüße auch an Angela von Holger + Sonja (Bruder+Schwester)
Ein sehr schöner Bericht. Bin 2001 den Camino Frances gelaufen. Kann nur jedem empfehlen als Nachfolgeweg die Via de la Plata zu machen. Ein muss! Habe hierzu auf dem http://www.jakobsportal.de gute Bilder und Infos gefunden. Auf jeden Fall habt ihr viel erlebt und Ultreia!